In einer Welt nach unserer Zeit - Eine Kurzgeschichte aus PaleoLopolis - PaleoLopolis

In einer Welt nach unserer Zeit – Eine Kurzgeschichte aus PaleoLopolis

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Eine weitere lehrreiche und interessante Kurzgeschichte aus PaleoLopolis. Viel Spaß beim Lesen!

Er steht auf und krabbelt…

Auf allen Vieren krabbelt er auf dem Boden neben dem Baby her.

Das Baby ist gestillt, zufrieden und krabbelt lächelnd mit enormer Geschwindigkeit auf dem Boden herum. Es lächelt ihn an und gibt quiekende Laute von sich. Die wenigen schneeweißen Zähne sind zu sehen.

Er legt sich auf den Boden, das Baby krabbelt auf ihn zu, richtet sich ein wenig vor ihm auf und berührt ihn im Gesicht. Danach krabbelt es voller Freude über seinen Körper drüber und weiter in Richtung Garten. Er richtet sich wieder auf und krabbelt hinterher. Das Baby stolpert immer wieder über die eigenen Hände doch fängt sich wieder und krabbelt zügig weiter.

Im Garten angekommen blendet ihn die Sonne. Seine Augen müssen sich erst an das Sonnenlicht gewöhnen. Er beginnt mit einfachen Dehnübungen und wärmt seinen Körper in der Morgensonne auf. Das Baby schaut ihm dabei zu und versucht die Aufwärmübungen nachzuahmen. Dabei verliert es immer wieder das Gleichgewicht und purzelt zu Boden.
Beide schauen sich an und grinsen strahlend.

Nachdem er aufgewärmt ist, geht er barfuß über den Rasen. Er spürt wie die Gräser unter seinen Fußsohlen nachgeben und das leichte Nass des Morgentaus unter seinen Füßen. Es kitzelt ein wenig und er nimmt die direkte Verbundenheit seines Körpers mit der Erde wahr.

Er geht auf den Baum zu und springt an einen Ast und hält sich mit beiden Händen daran fest, die Vögel fliegen erschrocken gen Himmel.

Er beginnt sich am Ast hochzuziehen und wieder herunterzulassen. Der Ast fängt an zu schwingen und er muss die Schwingungen ausbalancieren.

Das Baby schaut ihm dabei zu und beginnt lachend und quiekend in die Hände zu klatschen. Blätter fallen zu Boden, Kirschen fallen zu Boden.
Eine Kirsche fällt dem Baby auf den Kopf, welches verdutzt schaut, die Kirsche aufhebt und genauer untersucht.

Er zieht sich 10 Mal an dem Ast hoch und wieder herunter, dann lässt er sich fallen und liegt mit dem Bauch auf dem Boden.

Er drückt seinen Körper 30 Mal vom Boden weg und wieder zum Boden herunter. Er spürt seinen Körper und nimmt kaum noch etwas um sich herum wahr, das Herz schlägt schneller und er fängt an vor Freude zu lächeln. Die Muskulatur arbeitet immens und ein Schweißtropfen läuft ihm langsam die Stirn herunter und direkt in sein Auge, er spürt ein leichtes Brennen. Auf einmal krabbelt das Baby unter seinem Bauch hindurch, als er sich gerade vom Boden weggedrückt hat.

Er hat es gerade noch rechtzeitig wahrgenommen und springt auf.

In hohem Tempo sprintet er auf einen hohen Stein zu und beginnt auf den Stein zu springen und wieder zurück auf den Boden. Er wiederholt das 20 Mal und hört das Baby schreien. Er geht auf das Baby zu, nimmt es in den Arm. Danach legt er sich auf den Rücken, hält das Baby in 2 Händen fest und beginnt seinen Oberkörper mit Baby auf und ab zu bewegen. Die Bauchmuskulatur beginnt zu brennen, das Baby genießt den Moment und beruhigt sich wieder und findet das Auf und Ab extrem unterhaltsam.

Beide schauen sich tief in die Augen und spüren die Zusammengehörigkeit, spüren die totale Liebe. “Wir verstehen uns schon,” sagt er zu seinem Kind.

Er richtet sich wieder auf und geht mit dem Kind in das Haus hinein…

…und in einer zukünftigen Zeit steht PaleoLopolis bereit…

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