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In einer Welt nach unserer Zeit – Eine Kurzgeschichte aus PaleoLopolis

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Eine weitere lehrreiche und interessante Kurzgeschichte aus PaleoLopolis. Viel Spaß beim Lesen!

Sie geht in den Garten…

Die frohe Farbenpracht der Natur beeindruckt sie sehr. Sie riecht an einer Rose, schließt ihre Augen und genießt den süßen intensiven Geruch.

Die Sonne scheint ihr ins Gesicht und sie legt sich ins hohe Gras und beobachtet den Himmel… Der Himmel ist hellblau, nur vereinzelt sind Wolken zu entdecken.

Sie versucht, Formen in den Wolken zu erkennen. Es gelingt ihr tatsächlich mit etwas Fantasie einen Hasen zu assoziieren. Sie könnte stundenlang hier liegen und den Himmel beobachten. Die Wolken ziehen langsam vorbei und formen sich zu immer neuen Gebilden und es macht ihr richtig Spaß, darin irgendwelche Dinge zu sehen.

Sie lauscht dem Summen der Bienen, die im Gras um sie herum fliegen. “Diesen sammeleifrigen Bienen verdanken wir den Honig.”

Die fleißigen Bienen tragen Blütenpollen zusammen, den sie noch mit eigenen Wirkstoffen anreichern. Die Bienen ernten in den Blumen den Pollenstaub, den sie zu kleinen Bällchen geformt auf ihren perfekt für diesen Zweck ausgestatteten Hinterbeinen in den Bienenstock bringen. Die Bienen benötigen diese Nahrung für die Aufzucht der Bienenbrut.

Honig entsteht indem Blütennektar von einer Biene aufgenommen und durch körpereigene Enzyme umgewandelt wird. Dieser Honig aus den Waben schmeckt so lecker. Leider ist er sehr rar.

Sie hat Geschichten aus früheren Zeiten gehört, als es ein Bienensterben gab, da viele Pflanzenschutzmittel und Dünger bei der Pflanzenzucht verwendet worden sind. Dies hatte natürlich auch auf die Bienen Auswirkungen, da diese den vergifteten Nektar aus den Blüten gesammelt haben.

Ein Glück werden diese chemischen Mittel heute nicht mehr verwendet.

Zudem gab es früher Honig in Supermärkten zu kaufen, dem Glukose-Fruktose-Sirup beigemengt worden war, da dieser sehr günstig in der Herstellung war. Die Menschen sind dadurch immer kranker geworden.

Heutzutage ist der Glucose-Fructose-Sirup nicht mehr im Einsatz, da es keine Konsumenten dafür mehr gibt. Komisch, dass die Menschen früher künstlich hergestellte und hochverarbeitete Lebensmittel gegessen haben. Die Natur hat doch so viele schöne leckere Sachen im Petto.

Sie wird aus Ihren Gedanken herausgerissen, da ihre kleine Tochter vor Vergnügen quiekt. Sie muss dadurch leicht lachen, das tut gut. Sie mag es, das Kind zu belauschen und zu beobachten. Es bereitet einfach nur pure Freude.

Wie so oft kniet sie sich nieder und krabbelt langsam durch das Gras hinter dem Gebüsch auf ihr Kind zu, ohne dass sie bemerkt wird.

Dann spricht sie ihre Tochter an: „Und hier ist auch die Mama.“

Der Papa ist ebenfalls in der Nähe und lacht laut und die Kleine schaut sich verdutzt um, wo die Stimme herkommt.

Die Tochter kennt dieses Spiel und nachdem die Mama ein zweites Mal den Satz wiederholt hat, lacht die Kleine und krabbelt umher, um die Mama zu suchen. Sie weiß nun genau, wo die Stimme herkam und steuert direkt auf sie zu.

Beide lächeln sich an und die Kleine breitet die Arme aus und beide umarmen sich liebevoll.

Der Papa kommt auch dazu und vereint gehen alle drei zum Kirschbaum, um Kirschen für das Frühstück zu pflücken.

…und in einer zukünftigen Zeit steht PaleoLopolis bereit…

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